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Werner Czanba aus Wien/Schönbach (Mittwoch, 11. Aug 2010)
EMail:
Kommentar zur Homepage: Liebe Jazzer!
War gestern im Biergwölb und konnte mich an Euren Darbietungen erfreuen. Es ist eine Freude, Euch in Schönbach als Gäste zu haben. Der Slogan "schönbach ist leiwand",der bereits auf einigen T-Shirts zu finden war, trifft den Nagel auf den Kopf.
Ich wünsche Euch allen weiterhin viel Freude und Erfolg in Schönbach und freue mich auf Eure Abschlusskonzerte und auf nächstes Jahr! Gratulation auch an A.Bäck, der für die Organisation verantwortlich zeichnet.

 
sara(Mittwoch, 11. Aug 2010)
Kommentar zur Homepage: schoenbach!!!
und ich in brasilien ..
saudades!!
hauts aufn putz,
schoenbach is leiwand!

... sara ...
 
Dr. Dieter E. Gansterer aus 2620 Neunkirchen (Sonntag, 21. Dez 2008)
Homepage: http://www.noe.at/gansterer
EMail:
Kommentar zur Homepage: Hallo Musiker!
Alle meine Fotos von Schönbach findet Ihr bereits seit geraumer Zeit auf der Homepage. Ob und wer eine CD oder DVD produziert ist mir allerdings nicht bekannt.
Ich wünsche Euch allen frohe Weihnachten und ein musikalisches Jahr 2009.
Ich freue mich schon auf kommenden Sommer.
Dieter

 
Willi Steurer(Freitag, 24. Okt 2008)
Kommentar zur Homepage: Frage an den Mann mit der Kamera:" Gibts die DVD vom Jazz-Seminar noch heuer, vielleicht zum Christkind, oder wurde dieses Film-Projekt aus zeitlichen Gründen stillgelegt."
Musikalische Grüße
Willi

 
David Wagner aus Linz (Sonntag, 19. Okt 2008)
EMail:
Kommentar zur Homepage: Anbei eine Kolumne aus dem "Oberösterreichischen Kulturbericht" Oktober 2008, die ich nach dem Besuch des heurigen Jazzseminars in Schönbach verfasst habe.

Wagner’s Schlusspunkt…

…aus der Reihe „Sommerliche Lustbarkeiten und wie man sie erfolgreich bestreitet“:


Richtig Seminar besuchen

Man halte sich für einen passablen Pianisten. Gemäß dem Motto „Lebenslanges Lernen“ buche man ein 7-tägiges Jazz-Seminar, klappe den häuslichen Klavierdeckel zu und fahre gen Ostnordost. Man ergötze sich am sommerlichen Farbenspiel des Mühlviertels, durchquere Königswiesen und finde sich eine Handvoll hügeliger Kurven später im Waldviertel bzw. in dessen bergigstem Dorf Schönbach wieder.

Nach der Bewältigung des steilen Anstiegs zu den Seminarräumen in der örtlichen Hauptschule gebe man sich kurz der Illusion hin, das Schlimmste geschafft zu haben, ehe man eine halbe Klavierstunde später gewärtige, dass alles bisherige pianistische Streben nichtig war und von „Klavier spielen“ erst die Rede sein könne, wenn man den Tasten wenigstens 10 Prozent von dem zu entlocken vermag, was Referent Martin Reiter en passant aus dem Handgelenk schüttelt.

Nach diesem Kulturschock suche man den verwegen abschüssigen Gastgarten auf, bestelle wohl duftendes Gulasch, keile zweifingerdick Brot unter den Teller, um ein Talwärtsrinnen der kostbaren Speise zu verhindern und entwerfe Lebensplan B. Dieser sehe eine Unterbrechung musikalischer Aktivität nur noch für Nahrungsaufnahme und den allernötigsten Schlaf vor, auf dass keine Minute des restlichen Lebens grundlos jazzfrei gehalten werde.

Fürs Erste aber verschlinge man das weitere Seminar-Angebot in Schönbach und stelle fest, dass es sich punktgenau mit dem neuen Vorsatz deckt: Jazztheorie morgens um neun, Üben bis zwölf, Klavierstunde, Üben, Mittagessen, Üben, Ensemble-Probe, Üben, Abendessen, Üben, Jazz-Chor, Üben, Jam-Session. Letztere verlasse man anfangs als naiver Neuling noch vor Mitternacht, bleibe in der Folge täglich ein, zwei Sets länger, bis schließlich die ersten Sonnenstrahlen den Weg ins Quartier weisen.

Um 1 mitreißendes Referentenkonzert, 5 aufwühlende Klavier-Lektionen, 6 morgendliche Kater, 7 ausufernde Sessions, 19 neue Akkord-Verbindungen, 26 Stunden leidenschaftlichen Ensemblespiels und 137 ungelöste Rätsel („wie mocht des der Reiter?“) reicher, kehre man in die Stadt zurück, klappe den häuslichen Klavierdeckel wieder auf und lasse von früh bis spät nicht mehr von den Tasten ab. Die Umgebung aber warne man eindringlich: „Fahren Sie nicht nach Schönbach, es könnte Ihr Leben verändern!“

 
Martin(Dienstag, 14. Okt 2008)
EMail:
Kommentar zur Homepage: hey! ist ein großes glück, dabei gewesen zu sein.
hab ich je soviel mitgenommen aus einem urlaub?
mir ist ein stück weit klarer worum`s beim mucken überhaupt geht.
...bleibt mir nur, ein danke an alle dozenten und teilnehmer zu senden.
wer mal in würzburg ist und einen stadtführer braucht, sagt bescheid!
beste grüße
martin


 
Willi(Dienstag, 14. Okt 2008)
Kommentar zur Homepage: Hallo Musiker !Es war ein gelungenes Jazzseminar, sehr gut organisiert mit Top-Referenten, die ein abwechslungsreiches Programm boten. Habe mich in dieser waldviertlerischen Umgebung unter den vielen netten Musikern äußerst wohl gefühlt.Was ich mir fürs nächste Jazzseminar wünsche ist eine bessere und ausgewogene Besetzung der verschiedenen Ensembles.
Suche auf diesem Wege auch einen Proberaum zur Mitbenutzung wenn möglich rund um den 23. Wiener Bezirk und südliches Wien.
mit musikalischen GrüßenWilli - Saxofon

 


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