Wolf-Alexander Melhorn 's Gästebuch
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1.) Gisela Rommel-Ackermann aus 71364 Winnenden (Samstag, 13. Aug 2011)
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Kommentar zur Homepage: durch meine Suche nach allopahischen Medikamenten gegen Borreliose, bin ich zu Ihren Internetseiten gekommen. Vor einer Woche wurde mir B. diagnostiziert, Gott sei Dank. Alle meine Symptome fand ich in Fallbeispielen beschrieben. Allerdings befürchte ich, dass ich bereits als Kind infiziert wurde und sich die Borreliose bei mir inzwischen im weit fortgeschrittenen Stadium befindet. - starke Mirgräne seit meiner Kindheit, seit Jahren Herzrasen (Puls nie unter 96 bei niedrigem Blutdruck), starke Arthrose und Gelenkschmerzen, einen ständigen starken Druck im Kopf und extreme Konzentrationsschwierigkeiten,schnelle Erschöpfung usw.. Eine Behandlung mit Antibiotika soll erst in drei Wochen - nach dem Urlaub meiner Hausärztin stattfinden. Bis dann möchte ich unbedingt die Globuli einnehmen, bin mir aber nicht sicher, ob die Angaben auch für chronische Fälle zutreffen: einmal täglich ein Globuli Borrelia C2000, aber in welchem Zeitraum? Eine Woche? Anschließend Syhpilinum C200? Macht eine allopathische Behandlung den Erfolg der Homöopathie wieder zunichte? Ich wäre Ihnen sehr dankbar über einen kleinen Hinweis, falls ich genauere Angaben überlesen haben sollte. Herzliche Grüße! G.Rommel

 
2.) Manfred Hätzel aus Winzeldorf (Mittwoch, 04. Mai 2011)
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Kommentar zur Homepage: Vielen Dank für Ihre hoch informative Seite (http://www.melhorn.de/Wasser/), habe auf der Suche nach dem richtigen Salz, viel über Wasser gelernt. Jetzt geht's an's umsetzen des Gelernten. Nochmal: Danke.

 
3.) Anna Haslinger aus Österreich (Montag, 18. Apr 2011)
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Kommentar zur Homepage: Suche auch nach Alternativen zur Borreliose, habe auch seit ca einem gutem Jahr täglich leichte Blutungen bin fast 50, und mein Frauenarzt will mir meine Gebärmutter entfernen- weißer runder Fleck, ca. 2cm Durchmesser, in der Gebärmuttermuskulatur!!!-
Weiß jetzt nicht was ich machen soll???

 
4.) Ellen Reimherr aus Erbach (Freitag, 21. Jän 2011)
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Kommentar zur Homepage: War auf der Suche,
was alternativ zu Antdepressiva passen könnte und bin dabei
auf Ihre Worte gestossen
Qellwasser und Meersalz
ich Glaube ein Stück weitergekommen zu sein.

 
5.) rietschel aus dresden (Donnerstag, 20. Jän 2011)
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Kommentar zur Homepage: hatte anfang 2009 im alter von 51 einen hinterwandinfarkt , mit allem darauf folgenden prozedere. auf der suche nach alternativen zum betablocker bin ich auf diesen seiten gelandet. Sehr zu meinem wohl. Von der alten medikamentierung ist nur das ass übriggeblieben. Dazu nehme ich 3x eine strodival mr, abends etwas zum optimieren meines säure basenhaushaltes. Schweinefleisch versuche ich zu vermeiden wo es geht Und vitamin c. Kein „fachmann“ wollte mir da ursprünglich entgegenkommen. Aber es läßt sich gewissermaßen ertrotzen. Strodival wird verschrieben und ist auch lieferbar. ... und liefert ganz beachtliche ergebnisse. Bewegung ist sicherlich abenso ein schlüssel zum erfolg und ganz wesentlich der gedankliche ansatz „ ich bin was ich denke“ und damit ist sehr viel möglich. Ich bin beschwerdefrei Meine kardiologin ist beeindruckt. Meine mutter, nimmt nach ihrem schlaganfall täglich eine strodival mr, eine insidon(leichtes psychopharmaka zur allgemeinen beruhigung) und hatte nach kurzer zeit hervoragende blutdruchwerte.
Ein gesunder reflektionsfähiger menschenverstand ist von vorteil und eigentlich bedingung. Außerdem bin ich auch der meinung, das sich die ärtzte( bis auf ganz wenige ausnamen...nach denen es sich lohnt zu suchen) und im übrigen die ganze gesellschaft ganz fleißig um die krankheiten der menschen kümmern aber nicht um die gesundheit. Das muß wohl jeder selbst tun. viel erfolg allen die sich trauen und vielen dank herr mehlhorn

 
6.) Gerry S. aus Köln (Mittwoch, 19. Jän 2011)
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Kommentar zur Homepage:
Sehr geehrter Herr Melhorn,

vielen Dank für Ihr aufwändiges und segensreiches Engagement!

Auf dem Höhepunkt einer Erkrankung ( Raucherbein mit allem Zubehör ) begann ich, statt auf Arzt, Apotheker oder Pharma zu setzen, im Internet nach einer Therapie zu suchen und nach laaangem Suchen stiess ich auf Ihre Seite!

Die empfohlene Schnitzer-Diät fand ich allerdings als für mich weniger geeignet!

Egal, mithilfe der bei Ihnen aufgeschnappten Infos suchte ich erstmal weiter und fand noch josef-stocker, strophantus, wassertrinken und, auch sehr hilfreich, las das Buch GESUND FÜR IMMER Die Revolution im Gesundheitswesen von Dr. jur. Georg Meinecke und ging die Erkrankung alternativ an!

Unter anderem, habe ich die mit viiiel Wasser quasi 'weggesoffen'! Mit Miwa angefangen! Hörte dann von nicht verstoffwechselbaren anorganischen Mineralien! Evtl auch bei Ihnen? Danach Umstieg auf Leiwa, abgekocht und gefiltert! Mittlerweile bin ich Umkehrosmose-Fan!

Dazu ernähre ich mich anders als vorher ( jetzt sehr viel Rohkost und Nüsse ), nehme nur noch Natur/Steinsalz ( ca 3 g/Tag ) und meide Industriesalz, industriell hergestellte Sättigungsstoffe, Kohlenhydrate von Getreide, Kartoffeln, Reis sowie Zucker!

Jetziger Zustand: ca 12 kg Gewichtsverlust und 70 - 80 %ige Genesung! Rest is' in Arbeit!

Seit Anfang des Jahres nehme ich, rein vorsorglich, Strodival mr ein und habe mir Strodival Zerbeisskapseln verschreiben lassen, für den Eventualfall! Den gab es dann kürzlich, wg psychosozialem Stress, tatsächlich und ich war echt happy, dass ich die Kapseln hilfreich einsetzen konnte!

Übrigens, ich qualme immer noch und nach meiner Erfahrung behaupte ich nun: 'Beim Entstehen von Krankheiten kann Rauchen nicht erstrangig sein'!

Deshalb werde ich in 18 Monaten eine Fete unter dem Motto: 'Fuffzisch Jahre Qualmen von schwerem Material' abfackeln!

Is' was Doc?

Abschliessend möchte ich mich nochmals herzlich bei Ihnen bedanken und bemerken, dass es m E kaum Kranke gäbe, wenn ALLE Akteure im Gesundheitswesen so gepolt wären, wie Sie und andere Menschen von als n ü t z l i c h e r w i e s e n e n Erfahrungen uneigennützig profitieren liessen!

ALLES BESTE und ... bleiben auch Sie gesund!

Gerry S.

 
7.) Theis S. aus Hessen (Dienstag, 23. Nov 2010)
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Kommentar zur Homepage: Wie verhält sich das Basenpulver mit Bluthochdruck?? Ist Natriumhydrogencarbonat in der Menge nicht blutdruck erhöhend??

Gruß

S. Theis
 
8.) bernd fricke aus braunschweig (Donnerstag, 11. Nov 2010)
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Kommentar zur Homepage: sehr geehrter herr melhorn,
schon lange bewundere ich ihre ausführungen zu den verschiedensten themen im bereich gesundheit besonders zum strophanthin.seit ich das mittel bei mir anwende bin ich komplett beschwerdefrei.vielen dank!. ich bedauere das sie immer wieder von nicht wissenden anonymos angegriffen werden.diese art von schreiberlingen sind keines kommentares würdig.aus welcher ecke die kommen kann sich jeder denken.ich für meinen teil wünsche mir das sie noch lange so weiter machen können und das endlich jeder begreift das wir von der groß-pharma und angegliederten lobbyisten einschlieslich unserer politiker gründlichst ver...... werden.
liebe grüße und gesundheit für ein langes leben wünscht
bernd fricke

 
9.) Dr W A Simon aus Palgrave Kanada (Dienstag, 26. Okt 2010)
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Kommentar zur Homepage: Sehr umfassende und komplette Seite
zum Thema Wasser und Salz,ich vermisse
nur eine deutlichere Stellungnahme zum
fluoridierten Wasser.

 
10.) Grohs R aus Offingen (Freitag, 15. Okt 2010)
EMail:
Kommentar zur Homepage: Hallo Herr Melhorn,lese nun schon geraume Zeit alles über Strophantin und nehme seit 2 Wochen Strophantus D4 ein.Ist das hilfreich bei Herzschwäche u.Rythmusstörungen???

 
11.) Reiner(Montag, 28. Jun 2010)
EMail:
Kommentar zur Homepage: hallo zusammen,möchte mich zurück melden. habe die bypass-op gott sei dank ohne komplikationen überstanden. nun habe ich 4 bypässe. habe mittlerweile stropantin mr bekommen und nehme es fleisiig ein. damit ich das nicht nochmal über mich ergehen lassen muß. OP war am 30.4.2010 in nauheim.lg. reiner

 
12.) Gabriele Behrens aus München (Dienstag, 22. Jun 2010)
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Kommentar zur Homepage: Danke für Ihre tolle Homepage mit den so wichtigen Informationen. Ich bin bei der Suche nach einer alternativen Behandlung von Borreliose auf Ihre Seite gekommen. Und habe dort auch Strophantin wieder gefunden. Super! Das hat schon mein Großvater seinen Patienten gegeben.


Ich möchte hier meine Erfahrungen mit den Reaktionen auf die "Zecken"-Nosoden im Anfangsstadium bzw. im chronischen Stadium mitteilen, denn das trifft bei mir wohl eher zu. Sie schreiben ja, dass man sowohl die chronische als auch die akute Form durch Einnahme der Nosoden feststellen kann:

Ich habe vor nunmehr ziemlich genau 4 Wochen eine (schon blutgefüllte) Zecke bei mir entdeckt. Keinerlei Rötungen oder sonstige Symptome. Ich habe von meiner Freundin (Heilpraktikerin) am nächsten Tag die Borrelia-Nosode C200 bekommen. Dann sollte ich 7 Tage später die FSME-Nosode nehmen. Das raten manche Heilpraktiker wohl auch als Vorbeugung - nachdem was ich bei Ihnen gelesen habe, werde ich das so nicht machen. Diese Nosode habe ich - weil verreist und zuhause vergessen - nach insgesamt 10 Tagen genommen. Ab da hatte ich täglich zunehmende Nackenschmerzen auf der linken Seite. Am 3. Tag so stark, dass ich nicht mehr liegen und schlafen konnte. Ich musste dann bis zum 7.Tag immer wieder ein Schmerzmittel nehmen. Die ganze Zeit hatte ich keine Ahnung, dass das was mit der Nosode oder der Zecke zu tun haben könnte, denn ich hatte vorher schon Probleme mit dem Nacken. Nach genau einer Woche war es dann weg. Wobei ich am letzten Tag auch noch Grippesymptome hatte. Schlapp, depressiv, als würde ich Fieber bekommen, Rückenschmerzen, Nierenscmerzen und eben diese wahnsinnigen Nackenschmerzen, die plötzlich auch rechts waren. Irgendwann ist dann bei mir wieder die Erinnerung an den Zeckenstich gekommen und als ich gegoogelt habe, waren das alle Symptome einer FMSE.
Am nächsten Tag (19 Tage nach der Entdeckung der Zecke) habe ich mir bei meiner Ärztin Blut abnehmen lassen. 4 Tage später das Ergebnis: IGM 14 und IGG 23. Beides soll wohl unter 9 sein. Ich weiß schon, dass der IGG so schnell nach einer neuen Infektion nicht hoch sein kann. Also was altes. Natürlich wollte meine Ärztin mir sofort Antibiotika - vorsichtshalber - verordnen. 3 Wochen Doxycyclin 200 mg.
Das habe ich abgelehnt und werde es auch nicht machen. Ich habe gegoogelt und bei Ihnen Alternativen gefunden und mir gerade in der Apotheke die Nosoden bestellt:
Enzian-Apotheke, München (Pasing), Tel.: 089/8112675. Die kosten dort (als Röhrchen) in der C200 je 2,75. Ich schreibe das hier deshalb, weil Sie geschrieben haben, die Nosoden wären schwer zu bekommen. Und da sind vielleicht auch noch andere Gästebuchleser/-schreiber dankbar für die Adresse. Ich habe vorher auch beim Suchen im Internet eine Apotheke gefunden, die wollten für eine! selbst hergestellte C200 Nosode 49,- Euro haben.

Zu weiteren Behandlungsmöglichkeiten, die vielleicht noch ergänzend hilfreich sein könnten: Ich habe mich selber mit einem "Zapper" nach Hulda Clark behandelt, den ich besitze, der Parasiten, Viren und Bakterien, Milben... mit einer niedrigen Stromfrequenz abtöten soll. Inzwischen habe ich auch von anderen gelesen, die da erfolgreich waren. Insgesamt mache ich jetzt jeweils 4 Durchgänge anstatt der von Hulda Clark empfohlenen 3.

Von einem Arzt, der unter anderem mit Heil-Symbolen (Sai Sanjeevini) arbeitet, habe ich gehört, dass er die Antibiotika mit einer sogenannten Übertragungskarte auf leere Globuli übertragen hat und damit ohne die Nebenwirkungen der Antibiotika (die kann man bei Ihnen ja ausführlich nachlesen!) die Borreliose besiegt hat. Diese Karte könnte ich Ihnen gerne mailen - für Versuche :-)
Liebe Grüße aus München

 
13.) Andreas aus Andratx (Samstag, 19. Jun 2010)
Homepage: http://www.igagowa.int.tc
EMail:
Kommentar zur Homepage: Hallo von den Balearen. Interessant, was Sie geschrieben haben. Es wird Zeit, dass die Menschen aufwachen aus dem tausendjährigen Schlaf und sich jetzt um ihr Leben kümmern... Die Zeit ist reif.
Gruss Andreas :-)

 
14.) Andrea aus Dachau (Samstag, 29. Mai 2010)
EMail:
Kommentar zur Homepage: Hallo Herr Dr. Mehlhorn,
ich weiß das Sie gegen Impfen sind und eigentlich ist es auch logisch, wenn ich mir Ihre Seite so lese, aber ich stehe vor der Wahl meine 5 jährige Tochter gegen Meningokokken impfen zu lassen. Eigentlich will ich es nicht, weil ich ein Impfkritiker bin. Sie ist auch erst mit 2 Jahren das erste mal geimpft worden und dann "nur" 3-fach und HiB einzeln. Und nur Masern. Aber ich habe so große Angst wegen Meningokokken.
Einerseits wegen Impfung und anderseits wegen der Krankheit.
Beides kann schlimm enden.
Bin total ratlos!
Wer kann mir helfen?
Liebe Grüße

 
15.) Schmidt, Hans-Jürgen aus 545698 Rheinbrohl (Donnerstag, 06. Mai 2010)
EMail:
Kommentar zur Homepage: Ihr Artikel über Strophanthin hat mich sehr beeindruckt.

 
16.) doris aus berlin (Mittwoch, 05. Mai 2010)
Homepage: http://www.kostenlose-sex-film.de
EMail:
Kommentar zur Homepage: Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.

 
17.) Reiner Strohmann aus Kreuztal (Montag, 12. Apr 2010)
EMail:
Kommentar zur Homepage: Scheinbar bin ich z.Zt. der Einzigste der hier postet.Nichts desto trotz habe ich heute versucht ein Rezept bei meiner Hausärtzin für Strodival MR zu bekommen. Leider kläglich abgeblitzt?? Komentar nein das verschreibe ich Ihnen nicht.Sie sind mit Betablockern, Blutdrucksenkern und Cholesterinsenkern bestens bedient und eingestellt??Was nun?? Nach nun einem Besuch der Herzklinik und Gesprächen frischoperierten Patienten welche alle sich über besseres Wohlbefinden ausliessen.Sonderbar, da sich doch durch die OP nichts wesentliches ändert.In diesem Sinne Ihr Reiner Strohmann


 
18.) Reiner Strohmann aus Kreuztal (Sonntag, 11. Apr 2010)
EMail:
Kommentar zur Homepage: Guten Tag nochmal, habe noch einen link gefunden zu Strophanthin
http://www.fassen.de/strophanthus/

 
19.) Reiner Strohmann aus Kreuztal (Samstag, 10. Apr 2010)
EMail:
Kommentar zur Homepage: Guten Tag Herr Melhorn, gebannt lese ich Ihre Ausführungen auf http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt1.htm'1. Was mich hier ein wenig verwundert ist, das fast alle verlinkungen nicht funktionieren um das gegenzu lesen was Sie in Ihren Ausführungen angeben. Ich bin künftiger Bypassträger(Op-Termin 29.04.2010) und trage mich echt mit dem Gedanken Diesen erstmal abzusagen.MItlerweile nehme ich als Ergänzung Lysin,Prolin und Vitamin C zu mir, wo ähnliches nachgesagt wird wie bei Stophanthin. Ich hoffe Sie lesen Ihr Gästebuch regelmäßig und würde mich über eine Antwort Ihrerseits sehr freuen.In diesem Sinne einen schönen Gruß von Reiner Strohmann

 
20.) anonym aus Landkreis Stade (Freitag, 02. Apr 2010)
Kommentar zur Homepage: Lieber Herr Melhorn,

glücklicherweise habe ich im richtigen Moment Ihre Seite gefunden. Mein Sohn, 14 Jahre alt ist an Borreliose erkrankt. Habe auf Antibiose verzichtet und Nosode eingesetzt - mit durchschlagendem Erfolg - Danke!
 
21.) Richard Rettenmaier aus Napanoch, NY USA (Dienstag, 09. Mär 2010)
EMail:
Kommentar zur Homepage: Ich habe einen guten arzt hier
in New York gefunden, der mich
mit "Angewandte Kinesiologie"
und nosodes therapiert.
Jahrelang ging ich zu
verschiedenen aerzten ohne
erfolg. Nach drei wochen
behandlung fuehle ich mich
schon 50 prozent besser.
Ich habe ihre web seiten mit
viel interesse gelesen und es
mit meinem arzt besprochen und
er ist in den meisten punkten
gleicher meinung. Vielen dank
fuer ihre informationen.

 
22.) Elke Weißelberg aus Hoyerswerda (Dienstag, 09. Feb 2010)
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Kommentar zur Homepage: Sehr geehrter Herr Melhorn, ich möchte Ihnen sehr für die Aufklärung zum Thema Antibiotika danken. Sie haben all meine Erfahrungen in Ihren Ausführungen bestätigt. Ich habe Borreliose, Antibiotika hat mich kranker gemacht, nur schweigt sich die Ärzteschaft aus. Da ich aber in meiner Familie eine Kinderärztin habe, die auch homöopatisch behandelt, auch die Kinderärztin meiner Kinder Antibiotische Mittel nur in Ausnahmen verordnete, kenne ich seit Jahren das Problem. Nur meine behandelnden Ärzte sind stur, wie Esel. Ein auf angeblich Borreliose spezialisierter Arzt den mir die Krankenkasse als Berater vorsetzte, behauptete es gibt keine Alternative zu Antibiotika bei Borreliose. Ich bin sehr wütend geworden, bis der Arzt merkte, er hat es nicht mit einem uninformierten Patienten zu tun. Sie haben völlig Recht damit, Borreliose Selbsthilfegruppen in Frage zu stellen. Ich hatte vor, in meiner Stadt eine Selbsthilfegruppe zu gründen, Hilfe wurde mir gleich angeboten. Jedoch hatte mir die Alternativlosigkeit, das Darstellen von der einzigen Möglichkeit (Antibiotika- Therapien ) die Lust genommen mich an dieser Kampagne zu beteiligen. Es widersprach meinen über 20 Jährigen Erfahrung mit Borreliose. Ich hatte versucht über das Internetportal Imedo für Aufklärung zu sorgen, gehe inzwischen davon aus, dass dieses kostenlose Portal auch nur von Pharmaindustrie und Co gesponsort wird. Es sprach einiges dafür, dass meine Meinung zu Antibiotika und Homöopathie nicht gefragt war. Es wurden aggressive Fragen gestellt aus welcher Quelle im Internet ich meine Hypothesen beweisen kann. Es gibt auch Ärzte, die sich kritisch zu Antibiotika äußern. Wer im Internet etwas veröffentlicht, sieht sicher die Notwendigkeit, denn diese Seiten sind kostenlos abrufbar. Der Jenige hat keinen finanziellen Nutzen. Daher möchte ich Ihnen sehr danken, denn ich weiß, welche Arbeit eine Homepage macht. Sie haben aber auch meine Meinung bekräftigt, das gibt mir Kraft, mich mit Ärzten weiter zu streiten. Manchmal fehlt mir die Kraft, weil diese Borreliose mich sehr einschränkt. Aber es gibt auch gute Tage, dank Akutmitteln aus der Hömöopathie, kann ich teilweise schmerzlos den Tag verbringen. Mein neuer Hausarzt ist Homöopath, er hatte mir erst mal eine Darmsanierung angeboten. Sie hat schon viel bewirkt, durch Ihren Beitrag weiß ich nun auch, dass ich damit weiter machen muss. Freundliche Grüße E. Weißelberg

 
23.) anonym(Dienstag, 15. Dez 2009)
Kommentar zur Homepage: Ich bin der Meinung,Alternativmedizin und Schulmedizin müssen sich immer ergänzen,anstatt eine von beiden immer schlechtzureden und jede der beiden ist nur so gut wie der,der sie betreibt.Und Menschen werden bei allem Fortschritt immer Grenzen haben,teilweise selbst gesetzt,da Geld oft der alles bestimmende Faktor unserer Zeit ist und nicht die Menschlichkeit.Ich finde es auch gut,dass Sie auf Ihrer Seite Bibelzitate anführen,erinnern sie doch an Gott,an den viele Menschen meist erst dann denken,wenn es ihnen schlecht geht und ihm fälschlicherweise auch noch die Schuld daran geben.Aber müssten Sie bei Ihren Erfolgen dann nicht auch Gott die Ehre zukommen lassen??Da habe ich nirgends etwas gelesen,leider.

 
24.) Bloem-Susoho aus 26725 Emden (Mittwoch, 11. Nov 2009)
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Ich denke seit langem wie Sie - über unsere heutige Medizintechnik, in der es weitestgehendst nur um Profit (über Leichen) geht. All das damit verbundene, künstlich produzierte Leiden und Sterben von Millionen von Menschen ist unermesslich - stattfindend unter einem Eid von Ärzten, Lehrern, Sozialarbeiter, etc. geschworen in "Gott"...
Das Materielle hat in unserer menschenverachtenden, kapitalistischen Gesellschaft längst Seele gefressen und die sich mehr und mehr...
Wie Wilhelm Reich schon sagte: An der Wahrheit ist niemand interessiert und wenn, dann würden diese "irre" werden oder sich umbringen!

Alles Gute für Sie und Ihre "Arbeit"!

Liebe Grüße
"Sallymatou"


 
25.) Vester(Donnerstag, 05. Nov 2009)
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Ist eigentlich bekannt, dass Strodival im Moment scheinbar nicht lieferbar ist? Geht das anderen auch so? Welche Gründe sind bekannt?


 
26.) Dr.med.Helmut Völkner aus 24582 Wattenbek (Freitag, 16. Okt 2009)
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268 545 Stents wurden Patienten 2008 in Deutschland eingesetzt!

Das waren 2,7 Prozent mehr als 2007
(Quelle: Deutsches Ärzteblatt 42/2009)

Mit den besten Grüssen
H.Völkner


 
27.) Vester(Montag, 28. Sep 2009)
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Da es sich bei meinem vorredner um das alte Gästebuch handelt, hier der Link:
http://www.melhorn.de/gastbuch/gastbuch-med-lit-sonst-archiv.htm


 
28.) Hans Piel(Donnerstag, 24. Sep 2009)
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Hallo Melhorn ,Interessierte und Freunde!

3 Jahre sind seid der Diagnose für mich in Essen (Gästebuch bei melhorn Nr. 705) vergangen und ich lebe gut,gerne und glücklich. Keine der Vorhersagungen der Fachärzte der Herzabteilung eines Essener Krankenhauses, das der UNI angeschlossen ist, ist eingetroffen.

Seitdem nehme ich jedenfalls keine Medikamente! Nur ab und zu, in Stresssituationen, meine Strophanthin- G-Tinktur-Tropfen aus einer süddeutschen Apotheke. Das ist billig und hilft zuverlässig. Jährlich brauche ich davon 250ml für 100¤uro. Bewegung und Sport habe und mache ich täglich.

Ich kann nur allen raten, die Diagnosen der Ärzte erst einmal zu hinterfragen und sich noch eine andere Meinung anzuhören. 3 Jahre habe ich nun keine Betablocker, kein Marcumar usw. genommen und bin mit über 60 noch fit und fidel, bei 75Kg/187cmm konstant. Das Reizdarmsyndrom ist akzeptiert und lässt sich von mir durch ernährungsspezifische Maßnahmen mit Disziplin unter Kontrolle halten. Auch diesbezüglich ist mit Vorsicht den Ärzten gegenüber zu verfahren.


 
29.) Martin Eitel aus Berlin (Freitag, 18. Sep 2009)
EMail:
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Zum Kapitel "Schutz-Impfungen", das die wesentlichen Probleme überzeugend darlegt, sollen nur zwei interessante Gesichtspunkte ergänzt werden, die insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende aggressive Vermarktung der Schweinegrippe-Spritzen von Bedeutung für die Konsumenten sein dürften.

Zum einen ist darauf hinzuweisen, dass ein früherer Mitarbeiter des für die sogenannten Impfstoffe zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts, Dr. Klaus Hartmann, das Institut inzwischen verlassen hat. Er war dort für die Sicherheit der Impfstoffe zuständig und hat sein Insiderwissen nun auch veröffentlicht, z.B. in einem Interview mit dem Journalisten Bert Ehgartner (vgl. Ehgartner, Lob der Krankheit).

Der zweite Punkt ist, dass der Stuttgarter Anwalt Prof. Dr. Rüdiger Zuck im Jahr 2008 in einer Fachzeitschrift einige interessante Aspekte zum Thema "Schutz-Impfungen" veröffentlicht hat, insbesondere zum Thema Aufklärungspflicht des Arztes im Zusammenhang mit Impfungen (Medizinrecht 2008, S. 410-414).

Die wesentlichen Aussagen von Dr. Klaus Hartmann und von Prof. Dr. Rüdiger Zuck habe ich am 5.9.2009 in einem Beitrag des Schweizer Online-Magazins www.textatelier.com (Menüpunkt > Alle Blogs > Liste aller erschienenen Blogs) unter dem Titel "Schweinegrippe, Schweinegrippespritzen, Impfstoffschäden" wiedergegeben. Dort wird dargestellt, welche unzureichenden Anforderungen bei der Zulassung sogenannter Impfstoffe verlangt werden und wie mit unbrauchbaren Studien und fehlenden Placebo-Kontrollen die angebliche Sicherheit von sogenannten Impfstoffen dem Konsumenten vorgetäuscht wird.


 
30.) Maik Peper aus Bad Oeynhausen (Mittwoch, 16. Sep 2009)
EMail:
Kommentar zur Homepage:

Sehr geehrter Herr Melhorn,

im August letzten Jahres hatte ich Sie wegen einer schweren Herzkrankheit
meines Vaters angerufen und um Hilfe gebeten. Sie haben mir daraufhin das Medikament "Strodival mr" vermittelt.

Leider hatte ich diese Möglichkeit zu spät erkannt und mein Vater verstarb
noch vor Eintreffen der Medizin.

Meine Mutter hatte vor einigen Monaten ebenfalls ein Problem mit dem
Herzen (Aussetzer, Herzklopfen,Schwindel).Sie hatte das Strophantin
erfolgreich einige Wochen angewendet, und ist bis heute beschwerdefrei
geblieben.

Ich empfehle Sie und Ihre Internetpräsenz seitdem in meinem Bekanntenkreis
(auch zur allgemeinen Aufklärung des "Zustandes" in Deutschland) wärmstens
weiter, und finde es zudem unverantwortlich von der Politik, dieses Thema
ungeachtet zu lassen.
Vielleicht giebt es ja noch eine Möglichkeit das sich mehrere Ärzte ihrer
Art zusammenschließen, um es erneut zu versuchen.

Mit freundlichen Grüßen
Maik Peper


 
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